E-Commerce

7 Tipps für eine umsatzstarke Weihnachtsstrategie

Store with credit card, gift boxes, buyers vector illustration

Kurz vor dem Weihnachtsgeschäft hat Google Ads zwei neue Funktionen für die Zielgruppensuche eingeführt: „benutzerdefinierte Zielgruppe mit gemeinsamen Interessen“ und „saisonale Veranstaltungssegmente“ für die Zielgruppen des Marktes. Diese und weitere wertvolle Tipps helfen Ihnen, eine umsatzstarke Weihnachtsstrategie für Suchmaschinenwerbung aufzustellen.

Tipp 1: Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen

„Benutzerdefinierte Zielgruppe mit gemeinsamen Interessen“ helfen Ihnen, die Aufmerksamkeit bei Usern zu wecken, die ein starkes Interesse an den Produkten aus Ihrem Segment haben. Wenn Sie zum Beispiel Campingausrüstung verkaufen, können Sie begeisterte Camper erreichen, indem Sie “Outdoor Enthusiast” wählen und dies mit allgemeinen Camping-Keywords kombinieren. Durch das Hinzufügen dieser zusätzlichen Zielgruppe können Sie User erreichen, die nicht nur nach Campingartikeln suchen, sondern auch Interesse an Natur zeigen.

Tipp 2: Weihnachten und Black Friday als Segmente

Mit der bevorstehenden Weihnachtszeit sind neue saisonale Veranstaltungssegmente für benutzerdefinerte Zielgruppen auf Search und YouTube ideal, um User mit Ihren aktuellen Angeboten zu erreichen.

Tipp 3: Das neue Tool Grow my Store

Mit dem neuen kostenlosen Google Tool Grow My Store können Sie herausfinden, wie Ihre Website in den wichtigsten Kriterien abschneidet. Das Tool überprüft zum Beispiel die Zahlungs- bzw. Versandoptionen und wie bequem die Kunden nach Produkten suchen und sie bestellen können. Im Anschluss erhalten Sie einen Analysebericht mit Optimierungsempfehlungen.

Tipp 4: Sichtbarkeit verbessern

Sorgen Sie dafür, dass potenzielle Kunden Ihre Marke gleich am Anfang des Kaufprozesses wahrnehmen, indem Sie Gebote für generische

Suchanfragen abgeben und Ihre Artikel dort hervorheben. Mit Anzeigen mit lokalen Artikeln und Angeboten können Sie Artikel, Preise und andere Informationen, die sich auf einen bestimmten Standort beziehen, in einem besonders auffälligen und praktischen Anzeigenformat präsentieren.

Tipp 5: Conversions dank neuer Videoanzeigen

Onlinevideos beeinflussen die Kaufentscheidung – das zumindest gab die Hälfte aller Befragten an. Laden Sie daher Videos mit Führungen durch Ihr Ladengeschäft, Artikeldemos und weihnachtlichen Geschenkempfehlungen hoch, um auf sich aufmerksam zu machen. Und mit TrueView for Action können Sie Ihre Marke oder Artikel bewerben und Nutzer auf Ihre Landingpage leiten, wo sie den Kauf abschliessen können.

Tipp 6: Die wertvollsten Kunden identifizieren

Erstellen Sie Zielgruppenlisten für Ihre Such-, Display-, Shopping- und Videokampagnen – so finden Sie neue Kunden auf Grundlage ihrer Interessen, Gewohnheiten, Suchanfragen und der Erfahrung mit Ihrem Unternehmen. Sie können Ihre Anzeigen auch ähnlichen Zielgruppen präsentieren, die Gemeinsamkeiten mit den Nutzern in Ihren bestehenden Remarketing-Listen haben.

Tipp 7: Stammkunden gewinnen

77% der Käufer brechen den Online-Kauf gelegentlich oder sogar regelmässig ab. Für diese „Abbrecher“ sind Remarketing-Listen mit der Funktion “Kundenabgleich” ideal: Mit diesen können Sie bestehende Kunden ansprechen und mit angepassten Anzeigentext verbinden, die auf bestimmte Aktionen hinweisen.

Was wir aus vom Weihnachtsgeschäft 2018 gelernt haben

Sind Sie noch nicht auf das Weihnachtsgeschäft vorbereitet? Dann ist es jetzt aber allerhöchste Zeit! Denn das vergangene Jahr hat gezeigt, wie sehr die Bedeutung des E-Commerce weiter zunimmt:

  • Im eCommerce fand mit einer Umsatzsteigerung von 18,4 % im Jahresvergleich das stärkste Wachstum in zehn Jahren statt.
  • Zum ersten Mal spielten sich mehr als die Hälfte der Recherchen und Einkäufe online ab
  • Der digitale Einfluss wächst und wächst: Laut Forrester ist inzwischen die Hälfte der Umsätze im US-Einzelhandel digital beeinflusst, und man geht davon aus, dass dieser Wert bis 2023 auf 58 % steigt.
  • Der Trend hin zu Mobilgeräten war noch deutlicher: 61 % der Onlinekäufe fanden über Mobilgeräte statt – eine Steigerung von 27 % im Jahresvergleich.

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